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Astrophysik

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2.3 Edwin P. Hubble

Der amerikanische Astronom bewies die Expansion, also die Ausdehnung des Universum, die schon in der Relativitätstheorie vorausgesagt wurde. Er lebte von 1889 bis 1953.

2.4 Werner K. Heisenberg

Er ist Mitbegründer der Quantenmechanik. Seine Unschärferelation ist von grösster physikalischer und erkenntnistheoretischer Bedeutung. 1932 erhielt er den Nobelpreis für Physik. Er lebte von 1901 bis 1976.

2.5 Stephen W. Hawking

Er ist einer der bedeutendsten Astrophysiker unserer Zeit. Er ist Begründer der Urknalltheorie und hat das Amt des Lukasichen Lehrstuhls an der Universität Cambridge, ein Amt, das vor ihm Newton und Dirac bekleideten. Er wurde 1942 geboren.

3. Die Theorien der Astrophysik

3.1 Die Relativitätstheorie

Die Relativitätstheorie stammt von Einstein. Von ihr gibt es zwei Arten, die spezielle und die allgemeine. Auf die Unterschiede möchte ich hier nicht eingehen. Aus der Relativitätstheorie stammt die berühmte Gleichung E=mc ², was soviel bedeutet wie Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat. Diese Gleichung wird auch Energie-Masse-Relation genannt. Sie schildert den Zusammenhang von Energie und Masse. In der Relativitätstheorie sind aber auch noch viele andere interessante Elemente enthalten, wie zum Beispiel, dass Zeit in der Nähe von grossen, festen Objekten, wie zum Beispiel der Erde langsamer vergeht, als im freien Raum. Dies konnte man 1962 beweisen als man zwei Atomuhren nahm, die genau gleich gingen. Eine Uhr stellte man an den Fuss eines Wasserturms, die andere auf die Spitze. Als man danach die Uhren verglich, ging die Uhr, die am Boden stand genauso viel nach, wie man es mit der Relativitätstheorie berechnen konnte. Auch wichtig an der Relativitätstheorie ist die Zusammenfassung von Raum und Zeit zu einer Raumzeit. Die Relativitätstheorie ist hauptsächlich für das gesamte Universum geschrieben und soll möglichst alles erfassen und erklären.

3.2 Die Quantenmechanik

Die Quantenmechanik befasst sich mit den kleinsten Teilchen, den Molekülen, den Atomen, dem Atomkern und den Quarks, das bisher kleinste entdeckte Teilchen. Die Quantenmechanik sagt, das alles im Universum aus Teilchen besteht und eine Welle, also Frequenz hat. Nach der Quantenmechanik hat jedes Teilchen einen Spin. Um das zu veranschaulichen kann man auf einfach Geometrie zurückgreifen. Kann man etwas drehen und es sieht immer gleich aus, so hat es den Spin 0. Muss man etwas mindestens zweimal drehen, bis es wieder gleich aussieht, so hat es den Spin ½. Muss man etwas um 360° drehen, damit es wieder gleich aussieht, so hat es den Spin 1. Muss man etwas um 180° drehen, also Punktspiegeln, so hat es den Spin 2. Laut der Quantenmechanik gibt es im Universum fünf verschiedene Teilchen: vier Kräfte und die Materie.
Die Materie hat den Spin ½. Die Kräfte haben die Spins 0, 1 und 2. Zu den Kräften gehören die Schwerkraft, die elektromagnetische Kraft, die schwache Wechselwirkung und die starke Kernkraft. Die schwache Wechselwirkung wird auch schwache Kernkraft genannt. Die Quantenmechanik sagt auch voraus, dass es zu jedem Teilchen ein Anti-Teilchen geben muss. Bei den Kräften sind die Anti-Teilchen gleich den normalen Teilchen, während die Materie der Anti-Materie genau unterschiedlich ist. Demnach muss es also ein Anti-Welt mit einem Anti-Ich geben. Wenn Materie und Anti-Materie zusammentreffen lösen sie sich gegenseitig auf und setzen dabei ungeheure Mengen von Energie frei. Wenn man also seinem Anti-Ich die Hand schütteln würde dann würden man sich und das Anti-Ich in einem Lichtblitz auflösen.
  
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Siehe auch:
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